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Besuch beim üK 2 der Köchinnen und Köche in Graubünden

Einblick in die Ausbildung des Küchennachwuchses
Marco Mehr und Jörg Wyss besuchten im März den überbetrieblichen Kurs 2 (üK 2) der Köchinnen und Köche im üK-Zentrum von GastroGraubünden. Während der viertägigen Kurseinheit erhielten neun Lernende die Möglichkeit, zentrale Grundlagen ihres Berufs zu vertiefen und ihre praktischen Fähigkeiten weiter auszubauen.
Vor Ort wurden sie von Riccardo Wolf, seit mehreren Jahren üK-Instruktor bei GastroGraubünden, empfangen. Er setzt sich mit grosser Leidenschaft für die Ausbildung der angehenden Köchinnen und Köche ein. Der Besuch ermöglichte es die Lernenden bei ihrer Arbeit zu beobachten und sich mit den Verantwortlichen über die Ausbildung und die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Berufsbildung auszutauschen.

Praxisnahe Ausbildung im Mittelpunkt

Im üK 2 vertiefen die Lernenden wichtige Grundlagen ihres Berufs und wenden ihr Wissen direkt in der Praxis an. Zu den Themen des Kurses gehörten unter anderem Getreidegerichte, Eiergerichte und Buttersaucen. Die Lernenden wurden von Riccardo Wolf betreut und arbeiteten an unterschiedlichen Gerichten. Dabei konnten sie wertvolle Erfahrungen sammeln, die sie für ihren weiteren Berufsweg nutzen können.
«Ohne Begeisterung für den Beruf, kein nachhaltiges und prägendes Lehren», sagt Riccardo Wolf.
Der Austausch zwischen Ausbildungsbetrieben, überbetrieblichen Kursen und Bildungsanbietern spielt eine zentrale Rolle, um eine praxisnahe und zeitgemässe Ausbildung sicherzustellen.
«Die Ausbildung lebt von Leidenschaft und davon, den Lernenden auf Augenhöhe zu begegnen.», betont Marco Mehr. Diese Haltung ist auch beim Besuch im üK spürbar: Riccardo Wolf begegnet den Lernenden mit grossem Engagement und pflegt einen offenen Austausch.

Austausch mit der Branche

Darüber hinaus ermöglichte der Besuch einen Austausch über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Ausbildung sowie über die Zusammenarbeit zwischen Branchenverbänden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Gerade durch den direkten Austausch mit den Lernenden und Instruktoren können wertvolle Einblicke in den Ausbildungsalltag gewonnen werden. Dies verdeutlicht die Bedeutung von engagierten Fachleuten für die Unterstützung des Nachwuchses in der Branche.